Mit diesem "Typen" kriegen Sie es gebacken
Mehlvielfalt • Mehltypen • Verwendung
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Weizenmehl
405
helles Haushaltsmehl für Kuchen, Torten, Feingebäck und Weißbrot
405 Dunst Wiener Grießler „griffiges Mehl“ für Biskuit, Spätzle, Strudel,

Fein- und Mürbgebäck
550
für Brötchen, Hefegebäck, Pizza, Weißbrot **
812
für Kuchen, Brot, Hefegebäck und herzhafte Gebäcke

(nur in Bio-Qualität) **
1050 für herzhafte, pikante Kuchen, Mischbrote, gute Alternative zwischen

hellem und Vollkornmehl
Vollkorn zum Brotbacken, Kleingebäck
Weizenschrot Brotbacken und zur Müslizubereitung
Dinkelmehl
630
helles Mehl für Kuchen, Torten, Weißbrot und Feingebäck **
630 Dunst Wiener Grießler „griffiges Mehl“ für Biskuit, Spätzle, Strudel,

Fein- und Mürbgebäck
1050 für herzhafte Kuchen, Mischbrote, gute Alternative zwischen

hellem und Vollkornmehl **
Vollkorn zum Brotbacken und Kleingebäck
Dinkelgrieß gibt es bei und in fein oder grob, für Grießnockerl, Brei, Aufläufe

und Suppeneinlage
Dinkelschrot zum Brotbacken, für Brei und Müslizubereitung
Roggenmehl
610
für Schmalzgebäck (Schuxn, Hauberlinge), helles Roggengebäck
997
klassisches Brotmehl, für Roggen– und Mischbrote
1370 dunkles Brotmehl, für herzhafte Roggen– und Mischbrote **
Vollkorn für Vollkornbrote, dunkle Mischbrote
Roggenschrot zum Brotbacken
Mischmehl bestehend aus halb Weizen- und halb Roggenmehl, für Mischbrot
Ein Tipp!
Mehle sind umso länger haltbar, je niedriger ihr Ausmahlungsgrad ist.
Helle Sorten behalten ihre Backfähigkeit zwölf Monate und länger,
während dunklere
Mehle
neun bis zwölf, Grieße und Vollkornmehle sechs bis acht Monate haltbar sind.
Mit ** markierte Mehle erhalten Sie bei uns auch in Bio-Qualität!