Handwerk - Drax Mühle

Handwerk

Altes Mühlenhandwerk

Monika Drax ist eine der wenigen weiblichen Müllerinnen Deutschlands. Sie führt weiter, was ihr Urgroßvater Karl Drax 1912 begonnen hat: Dafür wurde die Mühle beständig erweitert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre wurden die ersten Bio-Mehle gemahlen, 2007 erfolgte die QS-Zertifizierung. Der gut sortierte Mühlenladen bildet die perfekte Ergänzung für das traditionsreiche Müllerei-Handwerk: Hier werden das Getreide, die selbst gemahlenen Mehle und Mehlprodukte sowie Backmischungen gleich verkauft.

Wir mahlen selbst!

Der Weg in den Mühlenladen führt durch die Drax-Mühle selbst: Laut sind die Maschinen im Hintergrund und dennoch werden alle Kundinnen und Kunden mit einem Lachenbegrüßt. Es duftet nach Holz und Getreide. Bis das Getreide hier vermahlen wird, hat es bereits viele Stufen durchlaufen: Die hauseigene Qualitätsprüfung, das Reinigen, Trocknen, Lagern und Mischen. Wenn die Mühle dann angeworfen wird, geht’s für das Korn durch ein 16-stufiges Mahlverfahren: Es entstehen Kleie, Schrot, Grieß und Mehl in dieser Reihenfolge.

Ausmahlungsgrad und Mehltypen

Ein hoher Ausmahlungsgrad von etwa 69 Prozent bedeutet, dass aus 100 Kilogramm Körnern 69 Kilo Mehl gewonnen werden. Mehl mit einem derart hohen Ausmahlungsgrad enthält auch zerriebene Getreideschalen, ist dunkel, geschmackvoll und reich an Mineral- und Ballaststoffen. Weißmehl hat nur einen Ausmahlungsgrad von etwa 40 Prozent. Die meisten Mineralstoffe stecken nämlich in der Schale. Die Angabe des Mehltyps zeigt Ihnen, wie viel Mineralstoffe das Brot enthält: Je höher die Zahl, umso höher auch der Mineralstoffgehalt.

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